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Samstag, 10 März 2012 22:59

Die Theorie der Zeitalter

Geschrieben von  Holger Krohn
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Wassermann Vom August 1996 - Update 10. August 2002. Der effektivste und schnellste Weg, eine Prügelei anzuzetteln ist der, drei Astrologen zusammen zu bringen, um dann das Stichwort Wassermannzeitalter in den Raum zu stellen. Nicht etwa, dass es bei der folgenden handfesten Auseinandersetzung um inhaltliche Belange ginge, hier sind sich die Leute von der Zunft recht einig. Der Streitpunkt ist der, wann denn dieses Zeitalter nun beginnen werde oder schon begonnen hat.

Hier gehen die Meinungen weit auseinander, und es dreht sich nicht etwa um ein paar Monate oder Jahre, der Raum der Uneinigkeit erstreckt sich über cirka vier Jahrhunderte, ausgehend vom 18. Jahrhundert bis weit in das nächste Jahrtausend hinein. Einige sehen bereits die Französische Revolution als Beginn des Wassermannzeitalters an. Aleister Crowley spricht vom Jahr 1906 als Wendepunkt. Autoren wie Sandauer sehen den Beginn des Fischezeitalters im Jahre 7 v.u.Z. (i.e. die Geburt von Jesus Christus), wodurch der Beginn des nächsten Zeitalters etwa in das Jahr 2140 fällt.

Denn rein rechnerisch - eine gewaltige Portion historische Blauäugigkeit vorausgesetzt - wäre alles ganz einfach. Die Zeitalter entstehen durch die sogenannte Präzession. Im Verhältnis zur scheinbaren Sonnenbahn hat die Erdachse eine Neigung von 23,5 Grad. Die Gravitationskräfte von Sonne und Mond auf die an Masse sehr reichen Gegenden um den Äquator herum versuchen nun, die Erdachse gerade zu stellen. So kommt es zu einer schlingernden Bewegung der Erde, die bewirkt, dass die Erdachse dem Tierkreis entgegengesetzt durch die Ekliptik (die scheinbare Sonnenbahn) "gezogen" wird.
Eine komplette Rotation durch die Sternzeichen, ein sogenanntes platonisches Jahr, dauert cirka 25.800 Jahre. Ein platonischer Monat wird somit definiert als die Zeitdauer des Durchganges der Erdachse durch ein Sternzeichen; frei nach Adam Ries sind das 2150 Jahre.
Die Präzession ist einer der großen Kritikpunkte an der Astrologie, denn durch sie befindet sich die Sonne um den 20. März, also zum Frühlingsbeginn nicht auf null Grad Widder, sondern zur Zeit irgendwo bei null Grad Fische, und sie bewegt sich entgegengesetzt zum Tierkreis pro Jahr etwa 50 Bogensekunden in Richtung Wassermann. Das ganze schöne Sternzeichengerüst rutscht damit "aus dem Lot". Und die Herren Wissenschaftsfetischisten tun so, als wüssten die Astrologen von überhaupt nichts. Dabei ist die Bewegung des Frühlingspunktes schon sehr lange bekannt.
Erste Hinweise finden sich bereits 500 v.u.Z. beim Babylonier Naburianos. Er fixierte den Frühlingspunkt auf etwa acht bis zehn Grad im Widder. 300 v.u.Z. machte der Grieche Hipparch den Frühlingspunkt bei drei bis fünf Grad Widder aus, und Ptolemäus spricht von einer Zeitenwende um das Jahr eins.

Die Astrologen früherer Zeiten scheinen sich bei der Datierung des Zeitenüberganges sehr viel einiger gewesen zu sein als die heutigen Streithähne, die sich mit ihren Standpunkten über mehrere Jahrhunderte verteilt finden. Es scheint indes als sicher anzunehmen zu sein, dass der Sprung in ein neues Zeitalter eben kein solcher ist, sondern dass verschiedene Entwicklungsschübe durchlaufen werden, die sich über Jahrhunderte hinziehen und die uns Zug um Zug in eine neue Ära geleiten.

Der laufende Frühlingspunkt stellt so etwas wie den Aszendenten der Erdgeschichte dar, mit jedem Wechsel in einen anderes Zeichen soll sich eine grundlegende Veränderung religiöser, kultureller und politischer Eckdaten ergeben.
Wann allerdings genau, darüber wäre zu streiten. Zumal vor dem Wassermannzeitalter dürften die Konjunktionen der Langsamläufer (Saturn bis Pluto) mit dem Uranus (= Herrscher des Zeichen Wassermanns) von entscheidender Bedeutung sein. Gedacht sei etwa an die Konjunktion Uranus - Pluto, die 1851 und um 1967 herum stattfand, sowie an die Konjunktion Uranus - Neptun, die vor 1993 das letzte Mal 1821 zu beobachten war.

Denn mit der Datierung des beginnenden Fische-Zeitalter auf die Geburt Jesu Christi stellt sich die ganze Theorie schon wieder ein Bein, diese Sichtweise ist doch ein wenig begrenzt. Wo bleiben Buddha und Mohammed, zwei Religionsstifter, die jeweils etwa 600 Jahre vor und nach Christus das Licht der Welt erblickten? Wenn, wie es ja gerne gemacht wird, das Fische-Zeitalter den großen Religionen zugeordnet wird, warum bezieht sich die Datierung dann nur auf unseren abendländischen Horizont? Wo bleibt Australien, wo bleibt der gesamte amerikanische Kontinent?

Allein mit der Einbeziehung von Buddha und Mohammed bekommt das Zeitalter der Fische für seinen Beginn einen Zeitraum von insgesamt 1200 Jahren; bei einer angenommenen Dauer eines Zeitalters von 2150 Jahren ein etwas reichlich bemessener Toleranzwert, der nicht gerade unterstützend für die Theorie der Zeitalter ist.

Auch inhaltlich klaffen Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander. Mit dem Ablauf der letzten Jahrhunderte hat die Gewalt auf diesem Planeten enorm zugenommen, nicht gerade eine Entsprechung für ein doch so friedfertiges Zeichen, wie es die Fische darstellen. Große Eroberer hat es nicht nur im Zeitalter des ach so angriffslustigen Widders gegeben - denken wir an Napoleon und Hitler. Nicht nur während des Stierzeitalters sind mehr oder weniger phantastische Bauwerke entstanden. Mag der Kontext auch ein anderer sein; es sei die Frage gestattet, ob die Baumeister der alten Ägypter auch so etwas wie den Eiffelturm oder die amerikanischen Wolkenkratzer zustande gebracht hätten.

Ein weiterer Punkt, der nicht berücksichtigt wird, ist die unterschiedliche Größe der Sternbilder. Während der Krebs ein eher unscheinbares Gebilde aus Sternen ist, die mit dem bloßen Auge kaum wahrgenommen werden können, erstrecken sich der Löwe und noch mehr die Jungfrau über weitaus mehr als die in der Astrologie festgesetzten 30 Grad. Es erscheint also kaum einsichtig, dass für alle Zeitalter die selbe zeitliche Dauer angenommen wird.

Die Zeitalter - eine Übersicht

Stier: 4000 - 2000 v.u.Z.
Dieses Zeitalter wird angesehen als das der Baukunst und der Erweiterung und Verbesserung landwirtschaftlicher Anbaumethoden. In dieser Zeit wurden die Weltwunder geschaffen, die dem Stier zugeordnete Architektur war auf einem herausragenden Höhepunkt ihrer Geschichte angelangt. Als Musterland für diese Zeit gilt Ägypten, das durch seine bis heute unerforschte Architektur und durch seine Bewässerungsmethoden und die dadurch ermöglichte Urbarmachung vor allem des Niltales von sich reden machte.
Der Stierkult findet sich in vielerlei Regionen. In Memphis wird Apis, der heilige Stier verehrt, auf Kreta huldigt man dem Minotaurus.

Widder: Ca 2000 v.u.Z. bis Christi Geburt
Das Zeitalter der großen Reiche und Eroberer: Um 600 beginnen diverse kampflustige Stammesfürsten, Persien zu einem Großreich zu machen, dessen Ausdehnungen bis heute von keinem Staat mehr erreicht wurden. Nach der Schlacht bei Issos 333 v.u.Z. wurde der persische Vielvölkerstaat durch die griechische Herrschaft abgelöst. Hier machte vor allem einer Furore: Alexander der Große.
Die Entdeckung unseres Planeten aus eigener Kraft, also zumeist mit den eigenen Füßen. Die letzten großangelegten, imperialistischen Raubzüge dieses Zeitalters begingen die Römer. Der "offizielle" Termin für das Ende des Widderzeitalters waren die "Iden des März", die Ermordung Julius Cäsars im Jahre 47 v.u.Z.
Da das aufkommende Fischezeitalter mit den großen Kirchengemeinden wie der christlichen und der mohammedanischen in Verbindung gebracht wird, wäre das Geburtsjahr von Jesus Christus im Jahre minus sieben ein weiteres wichtiges Datum auf dem Weg in den nächsten platonischen Monat.

Fische: O - ca. 2OOO u. Z.
... wobei die Gelehrten über die letztere Zahl streiten (s.o.). Einige legen den Beginn des Wassermannzeitalters bereits auf den Anfang des 2O. Jahrhunderts oder noch früher, einige legen ihn weit in's nächste Jahrtausend hinein. Angeblich das Zeitalter der Ausdehnung der organisierten Kirchen (Buddhismus, Christentum, Islam).
Doch haben die großen Kirchen wohl eher ein Abziehbild dessen hervorgebracht, was an geistigen Weiten und Werten in den Fischen zu finden ist. Die Priester haben sich zum Hüter des Glaubens emporgehoben, und jeder, der sich ihnen in den Weg stellt, muss mit dem Heiligen Krieg oder der Inquisition rechnen.
Brutal hat man sich im Laufe der Jahrhunderte wieder und wieder über die Menschenrechte hinweggesetzt, mit der Einbildung einer halbgöttlichen Kraft sind die Priester im Schlepptau der Armeen über Hunderttausende von Leichen gegangen, so dass wir es hier eher mit einer gewaltigen geistigen Umnachtung zu tun haben als mit der Toleranz der Fische.
Auf der Strecke blieb die Vernunft (Gegenzeichen Jungfrau) und jede andere Art der Erkenntnis. Stichworte: Hexenverbrennung, Tötung Andersdenkender, Unterdrückung der Astrologie und verwandter Systeme.
Die Entdeckung unseres Planeten durch die großen Seefahrer.

Wassermann: ca. 1750 - 3700 u.Z.
Es gibt immer noch viele Menschen, die sehnsüchtig auf den Beginn dieses Zeitalters warten. Sie schwärmen von einem "Goldenen Zeitalter" und von der "absoluten Herrschaft des Geistes". Was diese Menschen nicht wahrhaben wollen: Die Indizien, dass dieses Zeitalter schon längst begonnen hat, sind erdrückend. Es hatte vielversprechend begonnen.
Die idealen Forderungen für dieses Zeitalter sind als Schlagzeilen bereits im 18. Jahrhundert formuliert worden: "Alle Menschen werden Brüder!" wusste Friedrich Schiller zu prophezeien und gleich eine ganze Nation forderte "Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit!". 1776 wird in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung eine neue Definition des Freiheitsbegriffes für die Bewohner der Vereinigten Staaten niedergeschrieben: "It is not their right to be free, it is their duty!". Bessere Entsprechnungen für den Wassermann lassen sich nicht finden.
In der selben Zeit werden jede Menge Entdeckungen und Erfindungen gemacht, die das Leben auf unserem Planeten in den nächsten Jahrzehnten und Jahrhunderten grundlegend bis dramatisch verändern sollen.
Am 5. Januar 1769 erhält James Watt das englische Patent Nr. 913 für seine wesentlichen Verbesserungen an der Dampfmaschine. Der Wechsel von Wasser kraft auf die Kraft der Gase wird knapp 100 Jahre später die gesamte Arbeitswelt veändern.
Graf Volta beginnt, mit der Elektrizität zu experimentieren.
Am 19.9.1783 wird die Erdenschwere endgültig verlassen, der aufbruch in das Element Lift beginnt. 600.000 Menschen und das französiche Königspaar sind dabei, als die Brüder Montgolfier ihren Versuch straten. Der erste Heissluftballon mit Passagieren an Bord erhebt sich: ein Schaf, ein Hahn und eine Ente schweben für acht Minuten in der Luft.
1781 tauchte der Uranus in den Fernrohren und Berechnungen der Astrologen auf; ein neuer Aspekt des Wissens hielt endgültig Einzug in das menschliche Bewusstsein. Wie bereits angedeutet gibt es Astrologen, die den Beginn des Wassermanzeitalters gerne im auslaufenden achtzehnten Jahrhundert sehen möchten. Doch dürfte bei oberflächlicher Betrachtung die Realität den oben beschriebenen Idealforderungen weit hinterherhinken - so sie überhaupt im Zeitalter des Wassermanns realisiert werden können. Denn diese von vielen schon als "Goldene Zeitalter" verschrieene Ära könnte - entsprechend der Natur des Uranus - auch als Rohrkrepierer nach hinten losgehen.
Dies betrifft nicht nur die Einstellung derjenigen, die meinen, etwas besseres sein, weil ihnen angeblich die Gnade zuteil wurde, in einer ganz besonderen Zeit zu leben - ein überheblicher und selbstgerechter Anspruch, der nicht erst in unseren Tagen in Mode gekommen ist.

Unverbesserliche Optimisten meinen, dass die Kraft der uranischen Intuition auf sehr viele Menschen überspringen werde, dass an der sog. Esoterik mehr Erdlinge teilhaben können als bisher. Der Tiermensch soll zum Geistmensch werden, es soll nicht mehr nur den Heiligen vorbehalten sein, mit den Geistern zu kommunizieren. Einem jeden soll es nunmehr möglich sein, sich mit seinem persönlich zusagenden Hausgeist zum Nachtgebet zu versammeln.
Kein Kult und keine Lithurgie sollen den Glauben bestimmen, nur dem eigenen Selbst soll es vorbehalten sein, den Kontakt herzustellen.
Betrachtet man auf dem Gebiet der "Esoterik" allerdings die betrügerischen und profitorientierten Umtriebe vieler selbsternannter Heiliger und den Zug der Lemminge, der ihnen folgt, so muss man eher annehmen, dass wir in Zukunft von allen guten Geistern verlassen werden.
Denn jedes Zeichen hat auch seine bösen Dämonen. Die Kehrseite schlagartiger Erkenntnis kann auch das blitzartige Zuschlagen negativer Kräfte sein. Durch die angebliche Erleuchtung kann es zu extremen Störungen der kosmischen Ordnung kommen. Unsere Zauberlehrlinge haben uns bis dato breits den Treibhauseffekt und die Zerstörung der Ozonschicht beschert.
Der "reine Geist" mag in seinem Drang nach Freiheit nach prometheischer Art alle Fesseln sprengen wollen, wobei eine absolute Unabhängigkeit von Moral, Tradition, Gott und dem Rhythmus des Lebens gesucht wird - und nur ein Haufen Scherben produziert wird.
Anzunehmen ist wohl eher eine Zunahme geistiger Krankheiten wie Schizophrenie und exzentrischer Gespanntheit, wie sie ja bereits zu beobachten ist. Geistige Seuchen mögen ganze Kollektive ergreifen.
Der wahnwitzige Bürgerkrieg in Jugoslavien mag hier als Indiz herhalten.

Mitte der 1990er stellte eine bekannte Unternehmensberaterin die Hypothese auf, dass sich cirka alle vier Jahre die Zahl derjenigen verdoppeln würde, die auf esoterischen Pfaden wandern wollen. Schön. Nur eines scheint die Dame vergessen zu haben: Im Kosmos herrscht immer ein Gleichgewicht der Kräfte. Oder, frei nach dem dritten Newton'schen Axiom: "actio = reactio".
So könnte es sein. Muss aber nicht. Es mag erstaunen, aber dieses agile Sternzeichen gehört trotz seiner mitunter hektischen Betriebsamkeit zu den Sternzeichen fester Qualität. Dieses feste besteht aus einem geistigen Standpunkt, der nicht nur für einzelne, sondern für die gesamte Menschheit gelten soll. Diese Menschheit besteht allerdings aus vielerlei Facetten, und diese möchte der Wassermann alle unter einen Hut bringen. Dazu bedarf es des Lernens und eben einer großangelegten, geistigen Beweglichkeit. Schliesslich soll keiner in der Ideologie des Wassermanns zu kurz kommen. Und hier bewegt sich Wasserman auch in die Extreme. Vielleicht muss die Menschheit zuerst in ihre Extreme zerlegt werden, bevor sich ein für alle lebbares Weltbild herauskristallisiert. Nachdem wir so lange in der indifferenten Suppe des Fische-Zeiztalters herumgeschwabbelt sind, schlägt das Pendel vielleicht erstmal in eine ganz andere Richtung aus, um sich dann langsam in einem neuen Zeitalter auszupendeln. Aber soweit sind wir noch nicht, und es sind ja auch noch gut 2000 Jahre Zeit.

Wenn das Wassermanzeitalter für die Freiheit des Geistes stehen soll, dann betrifft dies nicht nur diejenigen, die die Erweiterung ihres geistigen Horizontes anstreben. Auch diejenigen, die eigentlich nichts zu sagen haben, machen ihren Mund weit auf. Tagtäglich werden wir vor allem in den privaten Fernsehsendern mit Talkshows gequält, deren Inhalt weit ausserhalb eines ertragbaren Rahmens stehen. Und die "Gleichheit" scheinen die MorderatorInnen dieser Sendung schon erreicht zu haben. Diese farblosen Würstchen sind sich so ähnlich langweilig, dass mensch sie kaum noch auseinanderhalten kann.
Wurden wir vormals (... und immer noch) mit seichten, amerikanischen TV-Serien verdummt, so haben heute die europäischen Soaps in ihrer Anspruchslosigkeit mehr als aufgeholt - was wohl darauf hindeutet, dass auch die Zuschauer immer mehr abbauen. Die Apotheose des Schwachsinns ist dann erreicht, wenn Millionen sich über Wochen einen Haufen Armleuchter angucken, die sich wie die Affen im Zoo in einen Blechcontainer sperren lassen und das ganze dann als Unterhaltung verkauft wird. Unter was für Idioten lebe ich eigentlich?

Fazit: Wenn wir denn tatsächlich am Beginn einer neuen Ära stehen, so ist diese nicht automatisch das "Goldene Zeitalter" oder das "Zeitalter des Heiligen Geistes". Es obliegt jedem von uns, die inhaltlichen Möglichkeiten des Wassermannes aufzugreifen und mit Leben zu füllen - bevor sich einige Besen wieder selbständig machen.
Die Entdeckung unseres Planeten aus der Luft und dem Weltraum.

Die Zeiträume der anderen Zeitalter
Zwillinge: 6000 - 4000 v.u.Z.
Krebs: 8OOO - 6OOO v.u.Z.
Löwe: 10000 - 8000 v.u.Z.
Jungfrau: 12OOO - 1OOOO v.u.Z.
Waage: 14OOO - 12OOO v.u.Z.
Skorpion: 16000 - 14000 v. Chr.
Schütze: 18000 - 16000 v.u.Z. und 6000 - 8000 u.Z.
Steinbock: 4000 - 6000 u.Z.


© Copyright by themamundi 1996 / 2012
V 6.0 - 8. Januar 2012

Gelesen 4898 mal Letzte Änderung am Samstag, 02 Juni 2012 20:29
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